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Storagelösungen

Ihre digitalen Daten erfordern immer mehr Raum. Das klassische Medium in diesem Bereich ist die Festplatte. Oft werden mehrere Festplatten zu einem RAID-Verbund zusammengefasst und lassen sich so als ein einziges logisches Laufwerk ansprechen.

Je nach RAID-Modus lässt sich so auch die Redundanz und Ausfallsicherheit durch Spiegelung erhöhen. Außerdem erreichen sie schnellere Zugriffszeiten durch paralleles Anordnen und Lesen von Daten.

Auf was müssen sie bei Storagelösungen achten?

 

Relevante Fragen:
      • Haben Sie genügend Speicherplatz, auch für die nächsten Jahre?
      • Wie wichtig ist Ihnen Datensicherheit, wie viele Festplatten brauchen Sie?
      • Soll Ihr Datenspeicher auch extern erreichbar sein?
      • Soll Ihre Storage-Lösung auch Zusatzaufgaben beherrschen wie z.B Benutzerrechte verwalten?
      • Wie laut darf Ihre Storage-Lösung sein?
      • Wie energieeffizient soll Ihr Datenspeicher sein?

 

 

 

Storagetypen

Network Attached Storage

Als NAS werden einfach zu verwaltende Dateisysteme bezeichnet. NAS-Systeme werden immer dann eingesetzt, wenn man ohne hohen Aufwand unabhängige Speicherkapazitäten in einer IT-Infrastruktur bereitstellen muss.

Storage Area Network

Ein Storage Area Network ist ein Datenspeicher-Netzwerk in dem große Datenmengen gespeichert und bewegt werden. Im SAN wird der gesamte Speicher, unabhängig von Standort und Betriebssystem, zentral verwaltet und zu virtuellen Einheiten zusammengefasst. Der Zugriff auf den Speicher erfolgt über Server, die für die Verwaltung der Laufwerke zuständig sind.

Direct Attached Storage

Ein Direct Attached Storage ist ein Speicherlaufwerk, dass direkt mit einem Rechner verbunden ist. Es steht exklusiv für diesen Rechner zur Verfügung und bietet hohe Datentransferleistungen und kurze Zugriffszeiten. Typische Schnittstellen und Protokolle für ein DAS sind eSATA, FIreWire, SCSI oder USB.

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